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Hagbard at Cebit |
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Written by MK23_Sysop
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Friday, 24 November 2006 |
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Thema: In den Tod getrieben Kommentar: von M.Beier
Meine konkrete Sichtweise zum hier angefügten Aufsatz von Dr Sperber ist, dass man nicht eingestehen will, dass eine Hetzjagd auf computerbegabte Jugendliche niemals hätte stattfinden dürfen. Mein Empfinden zudem ist, dass der Beitrag gegenüber einem bereits Toten sehr unangemessene Schreibweisen ent- hält. Stellen Sie sich einmal vor, es würde über Sie [oder einen anderen beliebigen Internet-Nutzer] plötzlich ein grosser Bericht erscheinen, bei welchem ein Autor Sie Satz für Satz mit Ihrem Login-Wort anredet, welches ja ganz bewusst nur fiktiv ist wie "MisterX" oder "Bonanza" ist, und dass dann daraus resultierend ein verächtlicher Beitrag über Sie entstünde.
Nur eine einzige Passage des Sperber-Aufsatzes zeigt in eine richtige Richtung, nämlich damit meine ich den Hinweis dass ein Verfassungsschützer aus Köln den Tod von Karl Koch im Jahre 1989 "sehr, sehr merkwürdig" fand. Beamte bei den Diensten Verfassungsschutz, Staatsschutz und Geheimdienst sollten in der Tat ruhig und besonnen denkende Leute sein, die sich niemals ereifern den einzelnen Menschen zur Strecke zu bringen. Letzteres geschieht aber leider in Deutschland immer wieder. In kleinen Dienststellen, manchmal sogar Bürgermeisterämtern oder gar in Parteibüros werden dann die Fäden gezogen, um "aufzuräumen" mit Bürgern die missliebig betrachtet werden. Häufig stammt die dann entstehende "Niederknüpplungs-Mentalität" aus CDU-Denkweisen. Nur sind auch alle anderen Parteien nicht davon frei, denn auch dort geraten die Dinge schnell aus den Fugen, wenn "gefälschte Texte" in Akten hineingekrickelt werden.
Genaugenommen war Karl Koch der erste Internet-Surfer Deutschlands. Nur wurde er nicht so feierlich hofiert, wie man es neuerdings immer dann tut, wenn ein neuer Kunde eine erneute Millionen-Teilnehmergrenze markiert! Dass Karl Koch dabei ein wirklicher Spion oder Demokratie-Verräter gewesen sein könnte, ist etwas was selbst aus den Darstellungen des Dr Sperber nicht herauszulesen ist. Echte Spione werden zudem weder zu Tode gejagt noch über alle Masse beleidigt, sondern diese bildeten damals (sofern sie geschnappt wurden) ein diplomatisches Umtausch-Geschäft (Stichwort: Glienicker Brücke).
Unbegreiflich zudem ist, dass der Autor Sperber die mit dem Fall befassten Richter noch angreift, dahingehend dass dreijährige Bewährungsstrafen für einige Computer-Freaks nicht ausreichend gewesen wären. Was will Sperber denn? Der Computer-Begabte Karl Koch hat als Jugendlicher mit dem Leben bezahlen müssen, weil er als Hobby zehn Jahre früher das tat, was heute alle tun!
Wenn Sie den Zerrbericht aufmerksam lesen, dann werden Sie sicher auch an der Information hängen bleiben, dass für in Universäts-Computer sich einloggende "Gäste" Daten-Köder gelegt wurden. Wer somit glaubte, er habe irgendwelche Geheim-Pläne gefunden, der war lediglich in den Lock-Indikator hineingelaufen. Dies wäre somit adäquat damit, als würde ein Kaufhaus-Detektiv bewusst einen Lock-Diebstahlstand aufbauen, bei welchen manch eine (mit Geld kurz gehaltene) Hausfrau dann nicht wiederstehen könnte. Das ist jedoch nicht erlaubt, und es hätte zur Folge dass jede Strafverfolgung sofort eingestellt würde. Exakt vergleichbar ist die Situation natürlich nicht, jedoch fragen muss man sich wie überhaupt es möglich sein kann, dass man sicherheitsrelevante Bereiche nicht vor Online-Gästen versperren kann. Da hätte es nur eines Callback bedurft, der dann nur an bekannte Nutzer verbindet, während er natürlich eine Dachkammer-Bude in Germany niemals connectiert hätte. Gelinde gesagt ist das einfach nur Schlamperei, wenn Hobbyisten sich direkt einloggen können, um dann gegen diese Tüftler und Computer-Hobbyisten dann solche Horrormeldungen [wie von Sperber] obendrauf setzen zu können, dass dabei dann der Atomkrieg ausgelöst werden könne.
Noch einige Notizen [1.99 zugefügt]. Damals war der Einsatz von portablen DFUE-Geräten wie insbesondere Akustikkoppler kein Zeichen kriminellen Handelns, sondern schnelle Daten-Modems [wie sie heute jeder verwendet] hatte die Post- Telekom ja weitestgehend verboten. Der Hintergrund hierzu war, dass man aus dem Hobbybereich eine Konkurrenz für das Post-System BTX befürchtete. Verächtlich schreibt Sperber, dass Karl Koch einen Grosscomputer in einer Garage verrotten liess. Von der Erfolgsstory Microsoft weiss heute aber jeder, dass diese eben- falls in einer Garage begann. Ein Unterschied zwischen USA und Deutschland ist jedoch, dass hier die Menschen weitestgehend in der Macht von Behörden sind. Wenn selbst die Behörden in der Grosstadt nicht heftig und energisch genug vorgehen, dann erhalten diese den Anschub "vom Lande", wie in diesem Aufsatz von einem Dr Sperber. So war man damals weltweit bestürzt, und selbst der Comuter- Experte Clifford Stoll soll vom Tod des compterbegabten Jugendlichen geschockt gewesen sein ["...ich wollte niemanden zur Strecke bringen..."]. Über Karl Koch gibt es übrigens vielfache Veröffentlichungen. Die Computer- Szene nahm Anteil, wie von einem toten Bruder! Zwar kenne ich nur einige Berichte davon, aber die nahestliegende Schlussfolgerung ist eindeutig. Die "unsichtbaren Gegner" waren keine Gespinnste (wie Scienceficton Illuminatus- Buch) sondern diese waren real. Die Liste von Leuten, die unkoordiniert auf eigene Faust "Geheim-Aktionen" anzettelten, ist etwas welches man Sperber vor- halten sollte! Vielleicht sollte man Sperber auch gleich auf die Liste setzen! Leute, die wegen ihres Aktivismusses aus dem LKA Hannover entfernt wurden, hat nun die Detektivbranche am Halse (Stichwort BID-Detektive Jvyyraoevax##ROT13 und Fernlehrinstitut ZAD Kocks). Dort geht der Aktivismus blindwütig weiter, und so wurden zum Beispiel gefälschte Strafanzeigen/Berichte gegen meine Person und gegen die Initiative "Detektive für Deutschland" allerorts hin als gefälschte Faxe verschickt. In Minden beteiligt sich nun ein blindwütiger Richter an den Angriffen, und er fälscht deshalb Akten. Da der Konflikt einmal so angelaufen ist, scheint es den Leuten legitim zu sein, allerorts die "Spezial-Abteilung Land-CDU" auf den Plan zu rufen. Wenn es nicht gelingt, glaubbar erscheinende Texte in die Akten zu krickeln, dann engagiert man gleich die "kriminellen Elemente". Im Behörden-Land Deutschland, wo selten eine Kreisverwaltung weniger als 1000 Mann stark ist, sind auch immer "solcherlei Typen" darunter! Gelingt es dann immer noch nicht, das Ziel der Zerstörung zu erreichen, dann beginnen die "Fälscher" damit, vom Behördenbereich die Sachen in den Privatbereich zu übertragen. Was dabei herrauskommt, sind privatwirtschaftlich sich auswirkende Anstiftungen und Anschwärzungen.
Was mich zum Thema Karl Koch auf den Plan ruft, ist auch die direkte geogra- phische Verbindung, und es ist auch der Umstand, dass es diesselben Leute sind, die in Aktion gesetzt wurden! Die Querverbindung Hannover/Land zu Minden/Weser ist nun so eng, dass die hier auffliegenden "Land-Politiker" sich jetzt ihren Spitzenmann von dort importierten. Der neue Mann, der gleichzeitig im Raum Köln engagiert ist, ist sozusagen ein "Rädelsführer-Nachbar" des Dr Sperber, dessen Aufgabe es ist, Tote noch toter zu machen. Der hiesige neue Mann war übrigens zur Zeit des Todes von Karl Koch in Hannover in hohem kommunalpolitischem Amte gewesen, und "Presse" war dort sein Ressort. Vermutlich heisst das Ressort auch "Presse belügen" und "Wahrheit verdrehen". Die Beschreibungen des Importmanns Urvaevpu Fpuncre lassen deutlich erahnen, wie man die Dinge weiterdrehen will. Ein Höhepunkt krimineller Aktivitäten war hier die "Aktion Bundesbahnerpresser Charly", bei welchem ich mich immer wunderte, wie das dazu dargestellte Profil (in plumper Weise) auf meine Person zutreffen konnte. Allerdings sah ich nie einen ermittelnden Beamten mit dem Satz "Mal eine Frage: Wo waren Sie zufällig zum Zeitpunkt des letzten Kleinkaliber-Anschlags?". Nun! Es war alles getürkt, und man wollte mich damit auch an meinem Wohnort Berlin in Bedrängnis bringen! Darauf deuten alle Umstände, wobei die "Aktion Bundesbahnerpresser Charly" eine einleuchtende Bewandnis hatte. Die allerwichtige Weserstadt Minden sollte ihr Bundesbahn-Zentralamt (was nämlich eine Bundesbehörde war) verlieren, so dass dortige allerwichtige Leute es verhindern wollten, dass sie noch kurz vor der Pensionierung auf Nebenjobs (wie als Bahnhofswärter in Hannover) abgeschoben würden. Zu gleicher Zeit dampfte der Bürgermeister von Petershagen/Minden dort den Leuten ins Haus, um über seine missratene (und sehr riskannte) "Orts- politik" zu jammern. Da konnte man mit jener "Inszenierung" zwei Fliegen mit einer Klappe erledigen. Für den Bürgermeister war es offenbar leicht, hierfür den Anstoss zu geben, waren es doch willfährige Parteileute und Alkoholkranke, die dann die krummen Dinger drehten.
Sicher kann sich jeder denken, dass die Situation von Karl Koch ähnliche Umtriebe bewirkte. Man hat also vermutlich mit krummen Aktionen nachgeholfen, um eine "vermeindliche Staatsgefahr" zu beschwören. Die "Aktion Bundesbahn- erpresser Charly" war im Raum Minden/Hannover zumindest eine allerbeste "Kleinkaliber-Machart"! Die Drahtzieher sind auf freien Füssen, so wie die anderen "Erpresser-Dichter" in Minden und Hannover immer (noch) weitermachen können, wie sie es sich auf die Fahne geschrieben haben. Es sind Überzeugungs- Täter, die nicht eher Ruhe geben, bis Sie selbst auf der Anklagebank sitzen. Zum Thema Presse möchte ich noch erwähnen, dass der im Sperber-Aufsatz viel- fach beschmutzte Karl Koch sicherlich eine schwere Jugend hatte, allerdings war dessen Vater von Beruf nicht "Alkoholiker", sondern er war Chefredakteur einer Zeitung in der Landeshauptstadt Hannover! Dieser wird vermutlich niemals so schlimme Abhandlungen getextet haben, wie der Dr Sperber es tut.
...................................................................... : : : Was auf krumme Weise in kleinen Amtsstuben zusammengetürkt wird : : lässt sich oft nicht umkehren. Der nun "hyperaktive Richter" : : Gottfried Weidelhofer kennt nicht nur die Umtriebe seiner Clique : : in vielfachen Einzelheiten, sondern er mischt kräftig mit. : : Mein Anliegen, um dem Spuk ein Ende zu bereiten, ist dass diesem : : Gerichtsdirektor nicht nur endlich das Heft aus den Händen : : genommen wird, sondern dass er in Handschellen das Gericht : : verlässt. Gründe liegen mehr als genug vor! : :....................................................................:
Bitte lesen Sie auch den von der ct redaktionell zusätzlich erarbeiteten Beitrag, der ebenfalls eine andere Sichtweise einnimmt, als es der nachfogende Aufsatz von Dr Sperber glauben machen will! Der wichtige ct-Beitrag ist ganz am Schluss hier angefügt! Aktuell wird dort von einer neuen Tragödie eines weiteren computerbegabten Jugendlichen berichtet. An Selbstmord glaubt man im Umfeld des Toten nicht! |
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Last Updated ( Tuesday, 15 November 2011 )
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